Archive for May, 2016

English Class

May 31, 2016

The Dog Bonny The Boy

The Dog Bonni the Boy

Once upon a time there was a dog.
His name was Bonni the Boy.
He was 2 years old.
He lived in a city.
He got lost.
He found a friend.
The friend was another dog.
He also got lost.

Bleistift und Buntstifte auf liniertem Blockpapier
Mai 2016

Nicht bei Hannes und Mauracher. Aber so ähnlich.

May 30, 2016

Noch sind sich die Experten uneins:

War das heute der letzte Einkauf in der Kinderabteilung?
Oder war das heute der erste Einkauf in der Teenie-Abteilung?

Was auch immer:

Mode, Zeit und Wachstum lassen sich nicht aufhalten.
Der damit verbundene Geldfluss aus den elterlichen Börsen auch nicht.

Der kleine Vogel ihres Vaters

May 29, 2016

Red

Red

Buntpapier, Tixo
18. Mai 2016

Es geht auch anders. Ganz anders.

May 28, 2016

Als Karenzdad auf Workmoms Fahrrad, die Familienkarosse war nämlich mehr als nur überbelegt, auf dem Weg ins Parkbad an der königlichen G’stetten im heftigen Gegenwind durch den durch Spitzengastronomie und Fliegerhorst bekannten Nachbarort des kleinen Ortes am großen Fluss strampeln durfte, fiel ihm ein eigentümliches Geräusch auf, das sich erst wie eine weit entfernte kaputte Sirene anhörte, bald schon aber nach lautem Geschrei in vielen Stimmlagen klang. Karenzdad verlangsamte verwundert sein ohnedies nicht allzu hohes Tempo und versuchte die Quelle des seltsamen Geschreis zu lokalisieren. Bald schon hatte er sie gefunden, und zwar ein ganz normal aussehendes Einfamilienhaus, bei dem alle Türen und Fenster offen standen. In diesem Moment erstarre Karenzdad. Die vermeintliche Sirene entpuppte sich tatsächlich als Geschrei, das aus diesem Haus kam, als lautstarkes, verzweifeltes und hysterisches Weinen einer oder mehrerer Frauen und deutlich erkennbar Kinder darunter, und das Störgeräusch dazwischen war eine männliche Stimme, die immer wieder und wieder

-I daschlog di! I daschlog di! I daschlog eich olle! I daschlog di! I daschlog di und deine Huankinda! I daschlog eich olle! i daschlog di! I daschlog di! Di und deine Huankinda! I daschlog eich olle!

mit überschlagender Stimme brüllte, wieder und wieder und wieder, das hilflose und entsetzliche Weinen der anderen brutal laut übertönend.

Und gerade als Karenzdad die Exekutive verständigen wollte, schoss auch schon ein Polizeiwagen mit Blaulicht und Sirene ums Eck, und Karenzdad blieb, im Gegensatz zu vielen gaffenden Anrainern, nicht stehen, sondern radelte tapfer weiter ins Parkbad, genoss die Nähe seiner Familie und wünschte den so furchtbar weinenden Frauen und Kindern, ab sofort nie wieder einen Grund zur Verzweiflung haben zu müssen.

Biology Class

May 27, 2016

Colibri

Colibri

Buntstifte auf Papier
25. Mai 2016

Wutproblem? Was für ein Wutproblem?

May 26, 2016

Die Augenbrauen, so Karenzdad ein wenig skeptisch, haben sie ja nicht ganz so gut getroffen, und auch die Haarfarbe stimmt nicht ganz,

Red Karenzdad

sonst aber findet sich Karenzdad wirklich sehr gut wiedergegeben.

Ewiges Rätsel Realität

May 25, 2016

Salz schmeckt salzig.
Primzahlen lassen sich nur durch Eins und sich selber teilen.
Blauer Himmel ist blau.
Eine Fußballmannschaft besteht aus elf Feldspielern.
In der Nacht scheint hierzulande nicht die Sonne.
Feuer ist heiß.
Ein Jahr hat zwölf Monate.
Gift in tödlichen Dosen kostet das Leben.
Das Dezimalsystem beruht auf der Zahl “Zehn”.
Ein unendlich müdes Kind ist wukinös.

Wieso nur fällt es so mancher Erziehungsberechtigten im Anwesen im kleinen Ort am großen Fluss in lediglich einem dieser Fallbeispiele so unendlich schwer, die Realität der nackten Fakten als das anzuerkennen, was sie ist?

Nyaa

May 24, 2016

Der Fluppe gefällt ihr erster Manga,

Kleine Katze Chi

den sie übrigens ganz alleine und selber liest,

Kleine Katze Chili

so gut, dass sie ihn auch gleich selber zeichnet.

Wenn Fluppenwünsche erfüllt werden

May 23, 2016

VAN DER !

…dann hört sich das vermutlich so an:

Malaria! vs. Chicks On Speed

May 22, 2016

Todesmutig glitt Karenzdad über die gelbrote Rampe, durchbrach das Packeis, tauchte ein in die bitterkalten Fluten darunter und fand sich schließlich zwischen Eisbären und -schollen mit blauen Lippen zähneklappernd und schwerst unterkühlt wieder.

Mit anderen Worten: Die Badesaison im Parkbad hat begonnen.