Archive for April, 2013

Das Grauen hat viele Schreibweisen

April 30, 2013

Dibedibedab!
Dibetipedab!
Dibetipedap!
Dibedipedap!
Tibedibedab!
Tibetipedab!
Tibetipedap!
Tibedibedap!
Dipedibedab!
Dipetipedab!
Dipetipetap!
Dipedibedap!
Tipedibedab!
Tipetipetab!
Tipetipetap!
Tipedibedap!

Oder auch: Kikaninchen…

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Hoch hinaus – leicht gemacht

April 29, 2013

Sechs Komma sieben Millimeter, mehr nicht, lediglich sechs Komma sieben Millimeter, und keine Alze mehr, also gerade einmal sechs Komma sieben Millimeter, schwer zu glauben, aber wahr, nur sechs Komma sieben Millimeter muss die Fluppe noch wachsen, und dann hat sie bereits zwei Drittel der mütterlichen Körpergröße erreicht, die kleine Riesin.

Nudelsuppenganghomegirl

April 28, 2013

Da stellt sich die Fluppe mit herausgestrecktem Hinterteil mitten ins Zimmer, wackelt mit diesem möchtegern-aufreizend herum und klopft sich auch noch neckisch drauf, und wäre das nicht schon genug, singt sie schelmisch zwinkernd
-Wockl mit deim Aaaasch, wockl mit deim Aaaasch!
dazu, und einmal mehr müssen sich Workmom und Karenzdad fragen, wo um Himmels Willen die Fluppe das denn nun schon wieder her hat, ohne aber dabei jedoch auf das gute Gedächtnis der Fluppe zu vergessen, denn sie ist somit vermutlich die Einzige auf der ganzen Welt, die sich noch an den Beitrag Österreichs zum Grand Prix Eurovision de la Chanson, wie es früher einmal so schön hieß, des Vorjahres erinnern kann.

Ria Ralla Rön

April 27, 2013

Gerne wären wir, Workmom, Karenzdad und die Fluppe, jetzt gekommen, um schön zu tanzen, schön zu tanzen, schön zu tanzen, so wie Fräulein Prysselius es ihren Pflegekindern vorsingt, aber auf diesen Reigen hätten Workmom, Karenzdad und die Fluppe liebend gerne verzichtet, denn weder ist er schön, noch macht er Spaß, geschweige denn ist er willkommen, handelt es sich doch bei diesem Reigen um die Ringelröteln.

Ansichtssache

April 26, 2013

Seit vier Jahren also schon sind Workmom und Karenzdad von Kopf…

Kopf

…bis Fuß…

Fuß

…auf Fluppe eingestellt.

~

Alles Gute zum gestrigen Geburtstag, liebe Fluppe!

Kinderfreud

April 25, 2013

Frage: Warum grinst die Fluppe (mit tatkräftiger Unterstützung von Workmom) wie ein frisch lackiertes Hutschpferd?

Geburtstagsfreude

Antwort: Weil sie sich schon sooo auf ihre Geburtstagsgeschenke freut!

Gärtnerleid

April 24, 2013

Frage: Warum gartelt Karenzdad sichtlich grantig vor sich hin?

Frechdachs

Antwort: Weil der Nussbaum schon wieder vom Buntgestreiften Frechdachs befallen ist.

Suchbild im Freien

April 23, 2013

Frage: Warum mag Karenzdad die Outdoor-Saison nicht?

Wo denn nur? Ah ja, da!

Antwort: Weil er immer wie ein Haftelmacher aufpassen muss, wo die Fluppe denn nun schon wieder steckt.

Einfach nur: Das Leben

April 22, 2013

Da war dieser Traum.

Dieser entsetzliche Traum, dieser furchtbare Traum, dieser entsetzlich und furchtbar schmerzende Traum, der Karenzdad seit mehr als achtundvierzig Stunden nicht mehr loslässt, dieser Traum, der Karenzdad von nun an wohl für immer begleiten wird.

Es stand definitiv fest: Die Fluppe würde zum Jupiter fliegen. Mehr als zwei Jahre lang würde die Reise dauern, und die Fluppe wäre ganz alleine unterwegs.
-Aber wie kann das sein,
rief Karenzdad verzweifelt,
-Die Fluppe ist doch noch ein Kind, wer hat das entschieden? Warum unternimmt denn niemand etwas dagegen? Das ist doch verrückt! Das darf doch nicht sein!
Aber kein Aufschrei der Verzweiflung half, jeden Moment konnte die Fluppe aufbrechen.
Und so wichen denn auch Karenzdads Wut und Zorn, und eine unendlich tiefe Trauer erfüllte ihn.
Ein letztes Mal also half er der Fluppe beim Ankleiden, zog ihr die Handschuhe an, setzte ihr die Haube auf und knüpfte ganz vorsichtig und behutsam, mit all der grenzenlosen Liebe und Fürsorge, die er für seine Tochter empfand, die Bänder der Ohrkappen zu, um die Fluppe vor der eisigen Kälte des Weltalls zu beschützen, und die Fluppe, in Gedanken schon ganz weit weg, ließ es geschehen, aber sie lächelte Karenzdad noch einmal an, bevor sie los zog und, wer weiß, vielleicht nie mehr zurück kehren würde.
Und dann machte sie sich auf den Weg.
Und war fort.

Karenzdad erwachte, ganz still und leise weinend.

Und jedes Mal, wenn er an diesen Traum dachte, denkt und denken wird, erfüllt ihn genau diese Trauer, die er auch im Traum verspürt hatte, und jedes Mal kommen ihm dabei die Tränen.
Denn Abschied und Loslassen sind Karenzdads Stärken nicht.

Doch Karenzdad wird es lernen müssen.
Denn es wird der Tag kommen, da wird die Fluppe wirklich aufbrechen, losziehen und vielleicht nie mehr zurückkehren.
Am Tag, an dem sie Karenzdads Liebe und Fürsorge nicht mehr brauchen wird.

Die aber immer da sein werden.
Bis Karenzdad eines Tages nicht mehr da sein wird.

Und darüber hinaus.

Einreiseverbot in Krawutzikaputzistan

April 21, 2013

-Huch!
so die enttäuschte Leserschaft,
-Karenzdad hat gestern schon wieder nicht geschrieben!

Karenzdad kann das nicht leugnen.

-Aber warum?
so die enttäuschte Leserschaft,
-Warum hat Karenzdad gestern schon wieder nicht geschrieben?

Karenzdad hatte keine Zeit.

-Aber warum?
so die enttäuschte Leserschaft,
-Warum hatte Karenzdad gestern keine Zeit für uns?

Karenzdad hatte einen wunderbaren Nachmittag, einen herrlichen Abend, eine wundervolle Nacht, einen gemütlichen Morgen und einen entspannten Vormittag gemeinsam mit Workmom, weil die Fluppe bei der Oma geschlafen hatte.

-Aber warum?
so die neugierige Leserschaft,
-Warum wirkt Karenzdad trotz der schönen fluppenlosen Zeit doch ein wenig enttäuscht?

Krawutzikaputzi

Weil die Fluppe das erste Mal bei Kasperl und Pezi in der Urania war – und Karenzdad war nicht dabei…