Archive for February, 2013

Gerade rechtzeitig zum Meteorologischen Frühlingsbeginn

February 28, 2013

Blumenwiese

Blumenwiese

Buntstifte auf Papier
28. Februar 2013

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Rebus

February 27, 2013

Brächte man zwischen den ersten beiden Worten und dem Vornamen im Titel der A-Seite dieser Single einen Beistrich an, und brächte man vor den beiden ersten Worten “Unsere Tochter ist eine”, und nach dem Vornamen noch ein bis mehrere Rufzeichen an, dann bekommt dieser Hit von Peter Beil aus dem Jahre 1963 eine vollkommen neue Bedeutung, die genau dem entspricht, was Karenzdad heute Abend zu Workmom über die Fluppe zu sagen hätte:

Nervensäge

Sticky Resurrection

February 26, 2013

EINHUNDERTVIERUNDZWANZIG, so der endlich von der schweren Grippe, die ihn für fast eine Woche außer Gefecht setzte, halbwegs genesene Karenzdad, 124!!!!!, so Karenzdad, dessen Ausfall die arme und gleichzeitig heldenhafte Workmom bis an ihre körperlichen und gesundheitlichen Grenzen und darüber hinaus brachte, weiter, EIN! – HUNDERT!! – VIER!!! – UND!!!! – ZWANZIG!!!!!, so Karenzdad in einem verzweifelten Schrei an die Öffentlichkeit und ob der langen Pause hoffentlich nicht abhanden gekommene Leserschaft, 1!!2!!4!!, so Karenzdad ganz dringend, ist nun also die Nummer des einzigen Merkursammelpickerls, das der Fluppe noch fehlt, um das Album voll zu kriegen, also 124, 124, 124, 124 und 124, und wer es zu viel und doppelt oder gar dreifach hat, der soll sich bitte melden, es gibt ja so viel Tauschmaterial, und die Aktion läuft doch jetzt nur mehr eine Woche, und die Fluppe und der Rest der Familie wird schon ganz nervös, und da ist es dann auch nicht besonders hilfreich, wenn die Fluppe Karenzdad vor dem Einkaufen bittet:

-Du Papa, kauf heute bitte ganz besonders viel ein!

Karenzdad McClane

February 20, 2013

Die Fluppe, so Workmom zum trotz schrecklichen Unwohlseins heldenhaft in der Küche malochenden maroden Karenzdad, die Fluppe fände, so Workmom also, dass der neue “Stirb Langsam”-Film ein Film für den Papa wäre, denn Bruce Willis würde da gegen die bösen Krampusse kämpfen und sie auch besiegen, und das wäre doch, so Workmom weiter, ein nettes Thema für die heutige Glosse.

Also sicher ist sich Karenzdad dessen nicht – obwohl: So, wie er sich am heutigen Tage gefühlt hat, ist “Stirb Langsam” dann doch wohl wieder mehr als nur passend.

0 + 0 = Nase

February 19, 2013

Addieren will gelernt sein.

Und als Vorstufe dessen hält die Fluppe Workmom und Karenzdad alle Nase lang die linke und rechte Hand ins Gesicht, verbunden mit der Frage, wie viel denn die erhobenen Finger der einen plus der erhobenen Finger der anderen Hand zusammen denn ergeben würden.

So auch heute Nachmittag im Zug am Heimweg vom Kindergarten.

Doch nach mehreren oben erwähnten Rechnungen zeigte die Fluppe dann mit den Fingern plötzlich eine Null.

-Wie viel ist das, Papa?
-Naja, Null.
-Ja! Null, nullo, nullski, nix mehr da!
-Genau die.

Da kam dem alten Lehrer Karenzdad eine Idee:

-Du Fluppe, wie viel ist denn Null?
-(…….)???

Schlechter Ansatz.

-Du Fluppe, wie viele Autos sind grad im Zug?
-Null!

Schon besser.

-Und wie viele Blumen hast du am Kopf?
-Null!

Viel besser.

-Wie viele Dinosaurier sind im Kindergarten?
-Null!

Sehr viel besser.

-Du Fluppe, wie viele Elefantenrüssel hat denn der Papa im Gesicht?

Ja.
OK.
Gut.
Selber schuld.
Kein Mitleid verdient.
Denn dümmer ging es wirklich nicht mehr.

Und so streckte die Fluppe grinsend ihren Zeigefinger aus und bohrte ihn direkt auf Karenzdads dicken Zinken.

-Einen…

Aufklärung

February 18, 2013

Das Rätsel ist gelöst:

Auf der Piste!

Workmom und Karenzdad waren am Pistenrand,…

Auf der Piste!!

…und die Fluppe…

Auf der Piste!!!

… die Beste in der Schischule!

Vermisstenanzeige

February 16, 2013

Wo ist Workmom?

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February 16, 2013

Wo ist die Fluppe?

Vermisstenanzeige

February 16, 2013

Wo ist Karenzdad?

Baba, Papa!

February 14, 2013

Chaos!
Wirtschaft!
Schweinestall!

Da die Fluppe sich mit Leibeskräften abmühte, diesen untragbaren Zustand noch zu verschlimmern, griff Karenzdad, nicht ganz ernst gemeint, einmal in die Trickkiste der elterlichen Kopfnüsse (© Matt Groening) und drohte der die Aufräumkooperation verweigernden Fluppe Konsequenzen an, denn:

-Solange du unter meinem Dach wohnst, machst du, was ich sage!

Aber auch das, und die werte Leserschaft ahnt es vermutlich schon, beeindruckte die Fluppe ganz und gar nicht, sondern entlockte ihr lediglich, weil sie Karenzdad einfach über ist, nur die unmissverständliche Aufforderung:

-Dann musst du halt umziehen!