Archive for July, 2010

Her damit!

July 31, 2010

-AAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIHHHHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAAIIIIIIHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIHHHHH!
-AAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHH!
-AAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHH!
-AAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAIIIIIIIHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIHHHH!
-AAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHH!
-AAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHH!
-AAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHH!
-AAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHH!,

tönt es durch Haus, Trommelfell und Nervenkostüm, und nun wissen alle, die Fluppe möchte etwas sehr dringend haben.

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NoNoYesNo

July 30, 2010

Also gut, zugegeben, erwischt: Was ich in “Nichts wird mehr so sein wie es war” und “Aber auch gar nichts!” geschrieben habe, war ein ganz klein wenig geschwindelt, denn die Fluppe kann zwar sehr wohl verneinen und bejahen, allerdings zum damaligen Zeitpunkt der Niederschrift lediglich mit Gesten, also einem entzückenden Kopfnicken für “Ja” und einem neckisch-frechen Kopfschütteln für “Nein”, jedoch kann ich diesen kleinen Schwindel, oder doch literarischen Kunstgriff?, durchaus rechtfertigen, zumal die gute Fluppe seit heute tatsächlich “Ja” und “Nein” wirklich verbalisieren kann, auch wenn es an der Aussprache mit “Jou!” und “Näh!” noch ein wenig hapert, und, aber das braucht Flups ja (noch) nicht erfahren, sie die effektiven Bedeutungen der beiden Worte, sowie, und auch das muss gesagt sein, der Gesten, bisweilen grundlegend vertauscht, was uns, Karenzdad und Workmom, als treusorgende Eltern selbstverständlich niemals zu unseren Gunsten auszunutzen in den Sinn käme, aber ob diese Aussage jetzt wahr oder doch wieder geschwindelt ist, wird unser beider Geheimnis bleiben.

Fluppenfürsorge ist Tiggerglück

July 29, 2010

Fürsorglich, fürsorglich,…

…die kleine Fluppe,…

…wie sie ihn…

…verwöhnt und pflegt,…

…ihren Tigger!

Aber auch gar nichts!

July 28, 2010

Die folgenschwere Fluppenentdeckung von vorgestern hat natürlich auch eine Licht- beziehungsweise doch auch Schattenseite, denn, und das wird das elterliche und töchterliche Leben nicht minder gravierend verändern als die Entdeckung der Verneinung, nun kann unser Frl. Fluppe auch JA SAGEN.

Fluppenkunst vs. Bahnfrevel

July 27, 2010

Rölls Enzyklopädie des Eisenbahnwesens von 1912 definiert Bahnfrevel als “jede mutwillige oder boshafte Beschädigung der Bahnanlage sowie ihres Zugehörs und der zum Betrieb dienenden Gegenstände, desgleichen jede andere Handlung, die darauf abzielt, eine Störung des regelmäßigen Betriebes und hierdurch eine Gefahr für das Bahneigentum oder für die körperliche Sicherheit herbeizuführen”.

Aber wie sagte schon Ludwig Hevesi: Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit!

Nichts wird mehr so sein wie es war

July 26, 2010

Heute hat die Fluppe eine Entdeckung gemacht, die folgenschwerer kaum sein kann und sowohl ihr Leben, als auch das von Workmom und Karenzdad von diesem Augenblick an entscheidend verändern wird:

NEIN SAGEN.

Ein weiteres Wort zu den Berufsaussichten

July 25, 2010

Freikörperkulturfloristin?

Mal wieder ein Wort zu den Berufsaussichten

July 24, 2010

Nudistenelektrotechnikerin?

Du weißt, dass du so richtig Eltern bist, wenn…

July 23, 2010

…Du vor Sorge wegen des hohen Fiebers deiner Tochter keinen einzigen geraden Satz schreiben kannst.

Ein schönes Stück Österreich!

July 22, 2010

Die Bankangestellte: Es is a Bua, göns?
Karenzdad: Nein, ein Mädchen.
Die Bankangestellte: A so, nau weng dera blaun Hosn.

Karenzdad konnte darauf nichts erwidern, überlegte später, ob er die Bankangestellte hätte fragen sollen, was denn, ihrer Meinung nach, Karenzdad mit seiner grüner Hose sein könnte, erklärte aber schon wenige Minuten später am Spielplatz, als der Opa (mindestens drei Jahre jünger als Karenzdad) mit der Enkelin (mindestens drei Jahre älter als die Fluppe) ständig über die Fluppe als “ea” und “eam” sprach, und, darauf aufmerksam gemacht, dass Lilibutz ein Mädchen sei, sich ebenfalls auf das Hosenargument bezog, beinahe die bedingungslose Kapitulation, aber eben nur beinahe, denn so wie pure Vernunft, so Tocotronic, niemals siegen dürfe, so darf das niedere Österreich, und es ist wirklich mehr als nur nieder, es ist schlicht und ergreifend tief, nie, niemals, nicht für einen einzigen Augenblick, die Oberhand behalten.