Archive for June, 2010

d)

June 30, 2010

…da isser eh:

Im Land der vom Himmel gefallenen Sonne

June 29, 2010


Das Wichtigste ist schon eingepackt!


Eine ganz frühe Vorstufe zur Kabinenparty.


Mit Workmom rutscht es sich am besten!


Ja – auch im Hinterhof ist alles in Ordnung.

Bleibt nur die Frage: Wo ist Karenzdad?
a) Hinter der Kamera.
b) Vor dem WM-Stream.
c) Auf der Blutbank (siehe gestern).

Stimmt übrigens alles drei.

Blutzoll

June 28, 2010

Wieder zurück im kleinen Ort am großen Fluss zeigt sich, dass die Nähe zum Wasser nicht unbedingt von Vorteil ist, vor allem dann, wenn die starken Regenfälle vor ein paar Wochen, die Workmom, Karenzdad und die Fluppe im ebenfalls verregneten Süden verbracht hatten, eine kleine, aber äußerst unangenehme Nebenerscheinung mit sich gebracht haben, nämlich eine Invasion von blutgierigen Gelsen, die es in ihrem Bluthunger schlicht unmöglich machen, den Garten des Anwesens zum Spielen zu nutzen, aber auch den Besuch am Spielplatz nahe des großen Flusses zu einer extrem unangenehmen Prozedur werden lassen, denn einerseits gilt es, die Fluppe vor den Biestern zu beschützen, andererseits aber muss man selber die Contenance wahren, wenn man schon wieder gestochen wurde, um das Kindlein nicht zu verschrecken.
Freu ich mich schon auf den Spielplatzbesuch morgen! So ein Aderlass soll ja gesund sein…!

Traumreise

June 27, 2010

Wenn Workmom so toll und sicher fährt…

…und Tigger den Schlaf so gut behütet…

…dann kann man beruhigt so lässig schlafen und sicher wieder nach Hause kommen!

Buhuuh!

June 26, 2010

Habe ich mich vor vierundzwanzig Stunden noch über die Unmöglichkeiten eines alten Windows-Systems geärgert, sitze ich jetzt zwar wieder im Land der vom Himmel gefallenen Sonne vor einem niegelnagelneuen MacBook, aber was nutzt einem das, wenn das Mobile Breitbandinternet von A1 die wohl entsetzlichste Frechheit ist, die mir jemals untergekommen ist.
Mein rechter, rechter Platz ist leer, da wünsche ich mir das Kinderparadies wieder her.

Doch lassen wir das Lamentieren.

Meine liebe Fluppe, was hast du alles erlebt und gelernt! Du gehst an der Hand wie nur was und zeigst genau, wo du hin willst, du hast das Meer gekostet und es hat dir nicht geschmeckt, du kannst deinen Tigger herzen und ihm auch zu trinken geben, du drückst uns Luftballons zum Aufblasen vor den Mund und hältst uns die Munddusche samt Geräuschimitation vor denselben, du hast gelacht wie nie zuvor in deinem Leben, wenn etwas fort ist, drehst du deine Handflächen nach oben und schaust dabei gar nicht enttäuscht, und wenn das Essen zu heiß ist, pustest und bläst du ganz viel, hältst uns das Essen dabei vor den Mund und bläst auch, wenn du nur das Wort “heiß” hörst.

Wie kann ich da nur so traurig sein?

Eben.
Danke, Flups.

Leider doch nicht Senza Confini

June 25, 2010

Ach, fiele doch Workmom und Karenzdad der Abschied vom Kinderparadies nur so leicht wie der Fluppe, die eben erst noch lustig mit Sophie rutschend die letzten Augenblicke am Strand verbracht hat, und schon nach nur wenigen Minuten ihr Augenmerk ganz anderen Dingen geschenkt hat und das Meer, in dem sie heute Stunden vor Freude quietschend verbracht hat, vielleicht – denn wer kann das schon genau sagen? – gar nicht vermissen wird.

Klassenfeind

June 24, 2010

Nach langen Jahren des Badens an einsamen Fels- und Kiesstränden war es für Workmom und Karenzdad gar nicht so leicht, sich an die endlosen Reihen von Sonnenschirmen und Strandliegen zu gewöhnen, die das Bild des Kinderparadieses hier am Meer prägen. Der Fluppe ist das übrigens herzlich egal – sie kennt das Meer ja nicht anders.
Im Gegensatz zum bisherigen einsamen Strandvergnügen muss man also nun mit Nachbarn leben. Das kann nett sein, so wie mit den Familien aus dem Hotel, ärgerlich, so wie mit den affektierten Schastrommeln, die sich über diverse Löcher im Sand mokieren, reizend, so wie mit Sophie, der hübschen Tochter aus gutem Hause, die die Fluppe ins Herz geschlossen hat, und es kann abschreckend und faszinierend zugleich sein, so wie mit der Familie von nebenan.
Der Herr Papa sieht aus, als wäre er Jungmanager beim Raiffeisen-Konzern (und ist es vermutlich auch), die Frau Mama ist schon wieder schwanger und die Kinder sind wohlerzogen und müssen übrigens, wenn sie Raunzen, zumindest droht ihnen das der dem Familienleben gegenüber herzlich egal agierende Vater immer wieder an, aufs Zimmer. Schrecklich. Furchterbar.

Aber dennoch lassen sich Sozialkontakte nicht vermeiden, vor allem mit einer Fluppe, die überall mit dabei sein will.
Und so kam es, dass der Herr Papa sich halt erkundigte, wie alt denn die Fluppe sei, und er erwiderte die Frage nach dem Alter seines kleines Kindes mit den unsterblichen, an seine Frau gerichteten Worten: “Du, wie alt ist unsere jetzt?”

Den Umlauten ein Schnippchen geschlagen

June 24, 2010

Wenn man am frühen Abend durch die Gänge unseres Kinderhotels geht und hinter fast jeder Tür das Weinen müder Kinder zu hören ist, denke ich manchmal, so muss es in der Kinderhölle zugehen.

Die junge Frau und das Meer

June 22, 2010

…es war Liebe auf den ersten Plantsch!

AE. OE. UE.

June 21, 2010

Die Fluppe hat heute zwei echt tolle Komplimente bekommen:

Ma che bella bimba!
Che carina!

Nur ich habe ein Problem damit, diese beiden Komplimente richtig auf Deutsch wiederzugeben, denn da wir in Italien sind, weigert sich die Tastatur, Umlaute zu schreiben. Und den Deibel werde ich tun, “ae”, “oe” und “ue” hier zu verwenden!
Wer also wissen will, wie das auf Deutsch heisst, der soll sich bitte selber schlau machen. Denn so schoene Uebersetzungen waeren ja gelacht, … aber genau das wollte ich ja vermeiden.